Kehidakustány

Kustányi romtemplom (13 század) Temetõkápolna ( 13. század) •	Deák kúria és Múzeum  (épült 1740 körül, építtette a Hertelendy család)

Lernen Sie auch Kehidakustány kennen, eines der Perlen vom Zala-Tal. Die an den zwei Seiten des Fluβes Zala liegende Siedlung wurde mit ihrer hügeligen, prachtvollen Landschaft, mit ihrer idyllischen dörfischen Ruhe und mit dem 43 Zelsiusgrad geheitztem Heilbad lieblings Ferien- und Urlaubsplatz von Familien, Alten und Jungen.

Auch die finden hier ihren Spaβ, die lieber aktive Ferien mögen. Im Dorf und in dessen Umgebung kann man angeln, jagen, reiten, Fahrrad fahren, wandern. Wegen des erst kürzlich übergegebenen Erlebnisbads nennt man es mit Recht den Badeort für Familien.

Die Gemeinde im Tal des Flusses Zala, die auf eine abwechslungsreiche historische Vergangenheit zurückblicken kann, ist seit mehreren Jahren Reiseziel mit ihrer wunderschöner Natur und mit 43 °C warmem Heilwasser Reiseziel derjenigen, die Heilung und Erholung suchen. Die Siedlung wird wegen des vor kurzem eröffneten Erlebnisbades mit Recht Familienbad genannt. Die Nähe des Ortes zum Balaton, dem Teich von Hévíz, der kroatischen, slowenischen und österreichischen Grenze, die Ruhe und das angenehme Klima des Tals machen dieses Heil- und Erlebnisbad auf vier Hektar anziehend. Kehidakustány ist mit den fertiggestellten Hotels, Pensionen und Campingplätzen auf den Empfang der Gäste im ganzen Jahr vorbereitet.

Kustány harangláb (18. sz) Római Katolikus templom (alapkõletétel 1747. építette a Hertelendy család)

Der Ortsname wurde erstmals in der Goldenen Bulle von 1222 erwähnt. Von 1824 an lebte hier der Justizminister der ersten unabhängigen ungarischen Regierung, Ferenc Deák, der nach dem Freiheitskampf die führende Gestalt des passiven Widerstandes war. Das Deák-Landhaus wurde renoviert und erwartet die Besucher der Gedenkstätte mit einer Ausstellung, die des Ortes würdig ist. Im Friedhof von Kehida findet man die uralte Kirche der Siedlung, die im 13. Jahrhundert gebaut wurde. Sie wurde später die Begräbnisstätte der Deák-Familie, heute ist sie eine Kapelle. Ein Schmuckstück der Hauptstraße von Kustány ist ein hölzerner Glockenstuhl, wo auch heute noch manuell geläutet wird. Früher ergab sich die einzige Einnahme der Siedlung aus der Landwirtschaft. Das am Anfang der 1980er Jahre erschlossene Thermalwasser veränderte radikal das Leben der Gemeinde. Das Thermalbad wurde sowohl unter den ungarischen als auch den ausländischen Gästen immer mehr beliebt. Im Kehida Thermal-, Heil- und Erlebnisbad gibt es heute 5 Freiluft- und ein bedecktes Becken. Im Sommer 2002 wurde das 1500 m2 große Erlebnisbad übergeben. Außer dem Bad ist die Siedlung und ihre Umgebung für den Ritt, den Radsport und für Wanderungen geeignet. Die Angler erwarten zahlreiche ausgebaute Angelplätze. Die nahen Wälder sind reich an edlem Wild. Besondere Veranstaltungen sind die Kavalkade zu Kehida zu Ostern sowie das Reiterpokal Thermal Ende August.